Soziographie

Privatisierung als Gottesdienst. Eine soziographische Fallstudie

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Der Nazi Robert Finn ist bis 1973 ETV-Chef

046.jpg Der öffentliche Raum in Eimsbüttel ab 1970Thumbnails1974 stirbt Robert Finn. 1976 bis 2006 turnt Eimsbüttel in der „Finn-Halle“.Der öffentliche Raum in Eimsbüttel ab 1970Thumbnails1974 stirbt Robert Finn. 1976 bis 2006 turnt Eimsbüttel in der „Finn-Halle“.Der öffentliche Raum in Eimsbüttel ab 1970Thumbnails1974 stirbt Robert Finn. 1976 bis 2006 turnt Eimsbüttel in der „Finn-Halle“.Der öffentliche Raum in Eimsbüttel ab 1970Thumbnails1974 stirbt Robert Finn. 1976 bis 2006 turnt Eimsbüttel in der „Finn-Halle“.Der öffentliche Raum in Eimsbüttel ab 1970Thumbnails1974 stirbt Robert Finn. 1976 bis 2006 turnt Eimsbüttel in der „Finn-Halle“.Der öffentliche Raum in Eimsbüttel ab 1970Thumbnails1974 stirbt Robert Finn. 1976 bis 2006 turnt Eimsbüttel in der „Finn-Halle“.Der öffentliche Raum in Eimsbüttel ab 1970Thumbnails1974 stirbt Robert Finn. 1976 bis 2006 turnt Eimsbüttel in der „Finn-Halle“.

Robert Finn war langjähriger ETV-Chef und in der NS-Zeit in der Kriegswirtschaft für den Schmieröl-Nachschub zuständig. Außerdem war er noch Mitglied der NSDAP. Den alten Kameraden beim "Hamburger Abendblatt" war das immer bekannt. Gerade deswegen grtaulieren sie ihm.