Soziographie

Privatisierung als Gottesdienst. Eine soziographische Fallstudie

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Das klerikale Krankenhaus ELIM im Jahr 1969

044.jpg 1965 - weitere 12 Millionen für die Firma "Alten Eichen"ThumbnailsDer öffentliche Raum in Eimsbüttel ab 19701965 - weitere 12 Millionen für die Firma "Alten Eichen"ThumbnailsDer öffentliche Raum in Eimsbüttel ab 19701965 - weitere 12 Millionen für die Firma "Alten Eichen"ThumbnailsDer öffentliche Raum in Eimsbüttel ab 19701965 - weitere 12 Millionen für die Firma "Alten Eichen"ThumbnailsDer öffentliche Raum in Eimsbüttel ab 19701965 - weitere 12 Millionen für die Firma "Alten Eichen"ThumbnailsDer öffentliche Raum in Eimsbüttel ab 19701965 - weitere 12 Millionen für die Firma "Alten Eichen"ThumbnailsDer öffentliche Raum in Eimsbüttel ab 19701965 - weitere 12 Millionen für die Firma "Alten Eichen"ThumbnailsDer öffentliche Raum in Eimsbüttel ab 1970

Das KH Elim gehörte bis 2001/2002 der evangelikalen "Freien evangelischen Gemeinde". Der Geschäftsführer Otto Buchholz trat aggressiv mit der Forderung nach Privatisierung der öffentlichen Erholungsfläche auf, die neben dem Elim lag. Doch dann verspielte Buchholz des vermögen des Elim an der Börse. Die insolvente Elim GmbH wurde für einen symbolischen Preis von dem finanzstarken Frankfurter Agaplesion-Konzern übernommen, hinter dem die evangelikale Bethanien-Holding steht. Mit Agaplesion als Partner konnte der Schill/Beust-senat dann die Privatisierung durchziehen.