Soziographie

Privatisierung als Gottesdienst. Eine soziographische Fallstudie

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Bauantrag für ein Krankenhaus der Elim-Sekte (1925)

004.jpg Der öffentliche Raum in Eimsbüttel 1925ThumbnailsKlerikaler Bettelbrief an den Senat (1925)Der öffentliche Raum in Eimsbüttel 1925ThumbnailsKlerikaler Bettelbrief an den Senat (1925)Der öffentliche Raum in Eimsbüttel 1925ThumbnailsKlerikaler Bettelbrief an den Senat (1925)Der öffentliche Raum in Eimsbüttel 1925ThumbnailsKlerikaler Bettelbrief an den Senat (1925)Der öffentliche Raum in Eimsbüttel 1925ThumbnailsKlerikaler Bettelbrief an den Senat (1925)Der öffentliche Raum in Eimsbüttel 1925ThumbnailsKlerikaler Bettelbrief an den Senat (1925)Der öffentliche Raum in Eimsbüttel 1925ThumbnailsKlerikaler Bettelbrief an den Senat (1925)

Das Krankenhaus Elim in Hamburg-Eimsbüttel entstand 1927 als ökonomische Basis einer auf den amerikanischen Prediger Robert Pearfall Smith zurückgehenden „Erweckungsbewegung“ mit dem Namen „Christliche Gemeinschaft Philadelphia“, einer aggressiv auftretenden evangelistischen Gruppe mit rund 3000 Mitgliedern. 1920 benannte sie sich in „Christliche Gemeinschaft Hamburg“ um, 1934 in „Freie Evangelische Gemeinde“. Ihr Chefprediger Friedrich Heitmüller, ein stadtbekannter Demagoge, trat 1933 der NSDAP bei.

Rot schraffiert: Hier will die christliche Erweckungsbewegung zwecks klerikaler Agitation und Selbstfinanzierung ein Hospital bauen.(Quelle: Hamburger Staatsarchiv)