Soziographie

Privatisierung als Gottesdienst. Eine soziographische Fallstudie

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Adolf Stahl - Nazi und Pastor in "Alten Eichen"

032.jpg Hans-Hermann Weymar und das ETV-SchweigekollektivThumbnailsFriedrich Heitmüller und Einar RimmerforsHans-Hermann Weymar und das ETV-SchweigekollektivThumbnailsFriedrich Heitmüller und Einar RimmerforsHans-Hermann Weymar und das ETV-SchweigekollektivThumbnailsFriedrich Heitmüller und Einar RimmerforsHans-Hermann Weymar und das ETV-SchweigekollektivThumbnailsFriedrich Heitmüller und Einar RimmerforsHans-Hermann Weymar und das ETV-SchweigekollektivThumbnailsFriedrich Heitmüller und Einar RimmerforsHans-Hermann Weymar und das ETV-SchweigekollektivThumbnailsFriedrich Heitmüller und Einar RimmerforsHans-Hermann Weymar und das ETV-SchweigekollektivThumbnailsFriedrich Heitmüller und Einar Rimmerfors

"Er leitet die Diakonissenanstalt seit 22 Jahren" schreibt das Abendblatt 1954. Also ab 1932.

Unerwähnt bleibt, dass Pastor Stahl seit 1932 in der NSDAP war und dass er 1932 nach Stellingen kam, weil er in Berlin in die DEWAHEIM-Affäre verwickelt war, einem der rößten Bauskandale der Weimarer Republik.

Die Rolle, die der Nazi-Pastor im "Krüppelheim Alten Eichen" spielte, ist bis heute nicht geklärt, weil die Klerikalen die Archive geschlossen halten. Mehr dazu unter
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