Soziographie

Privatisierung als Gottesdienst. Eine soziographische Fallstudie

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Auch 2015: Keine Einhausung, keine Staubplanen, keine Fallrohre

48 Sicherheit Unfall.jpg Hamburger Rathaus (111 Meter) – Agaplesion-Hamburg (260 Meter)ThumbnailsDer Gesundheitskonzern Agaplesion sorgt für seine NachfrageHamburger Rathaus (111 Meter) – Agaplesion-Hamburg (260 Meter)ThumbnailsDer Gesundheitskonzern Agaplesion sorgt für seine NachfrageHamburger Rathaus (111 Meter) – Agaplesion-Hamburg (260 Meter)ThumbnailsDer Gesundheitskonzern Agaplesion sorgt für seine NachfrageHamburger Rathaus (111 Meter) – Agaplesion-Hamburg (260 Meter)ThumbnailsDer Gesundheitskonzern Agaplesion sorgt für seine NachfrageHamburger Rathaus (111 Meter) – Agaplesion-Hamburg (260 Meter)ThumbnailsDer Gesundheitskonzern Agaplesion sorgt für seine NachfrageHamburger Rathaus (111 Meter) – Agaplesion-Hamburg (260 Meter)ThumbnailsDer Gesundheitskonzern Agaplesion sorgt für seine NachfrageHamburger Rathaus (111 Meter) – Agaplesion-Hamburg (260 Meter)ThumbnailsDer Gesundheitskonzern Agaplesion sorgt für seine Nachfrage

Aerosole, Schwebstaub, Feinstaub – drei Begriffe, auf die man bei einer Betrachtung der Staubproblematik immer wieder trifft.

Die gesundheitliche Problematik dieser Feinstäube liegt in ihrer geringen Teilchengröße. Je kleiner ein Teilchen, desto tiefer kann es in die Atemwege eindringen (Lungengängigkeit).

Ultrafeine Stäube gelangen so bis in die Alveolen - die feinsten Verästelungen der Lunge - und die Blutbahn, weil der Körper für Partikel dieser Größe keine Abwehrmechanismen besitzt und
verstärken bzw. lösen Atemwegs- und/oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen aus.

Staubemissionen aus diffusen Quellen tragen lokal wesentlich zur Gesamtbelastung durch Feinstaub bei. Darunter sind die Belastungen aus Bautätigkeiten wie auch von Zwischenlagern für
Boden- und Baumaterialien ein nicht zu unterschätzender Faktor.