Soziographie

Privatisierung als Gottesdienst. Eine soziographische Fallstudie

Home / 2015 Elim-Abriss Zweite Hälfte /

Hamburger Rathaus (111 Meter) – Agaplesion-Hamburg (260 Meter)

47 Rathaus Hamburg.jpg In Konkurrenz zum Ärztehaus Schäferkampsallee 56-58ThumbnailsAuch 2015: Keine Einhausung, keine Staubplanen, keine Fallrohre In Konkurrenz zum Ärztehaus Schäferkampsallee 56-58ThumbnailsAuch 2015: Keine Einhausung, keine Staubplanen, keine Fallrohre In Konkurrenz zum Ärztehaus Schäferkampsallee 56-58ThumbnailsAuch 2015: Keine Einhausung, keine Staubplanen, keine Fallrohre In Konkurrenz zum Ärztehaus Schäferkampsallee 56-58ThumbnailsAuch 2015: Keine Einhausung, keine Staubplanen, keine Fallrohre In Konkurrenz zum Ärztehaus Schäferkampsallee 56-58ThumbnailsAuch 2015: Keine Einhausung, keine Staubplanen, keine Fallrohre In Konkurrenz zum Ärztehaus Schäferkampsallee 56-58ThumbnailsAuch 2015: Keine Einhausung, keine Staubplanen, keine Fallrohre In Konkurrenz zum Ärztehaus Schäferkampsallee 56-58ThumbnailsAuch 2015: Keine Einhausung, keine Staubplanen, keine Fallrohre

Das Agaplesion Diakonieklinikum:
Der klotzartige, mit Klinker verkleidete Betonbau steht auf einer privatisierten Erholungsfläche. Er besitzt zusammen mit einem Erweiterungsbau eine 260 Meter breite Fassade und ist mit seinem Maschinenpark auf dem Dach höher als die umliegenden Wohnhäuser. Der erdrückende Riesenbau steht in einer nur 5,50 Meter breiten Wohnstraße.

-

Das Hamburger Rathaus:
Der dreiflügelige Granit- und Sandsteinbau besitzt eine 111 Meter breite Fassade mit einem 112 Meter hohen Mittelturm. Die Kombination von italienischen und norddeutschen Renaissance-Elementen an der Fassade erzeugt eine harmonische Gesamtwirkung.