Soziographie

Privatisierung als Gottesdienst. Eine soziographische Fallstudie

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Eimsbüttel: Die Umwandlung eines Wohnviertels in eine Gewerbegebiet

42 Klinikum Diakonie.jpg Provokante PR-Phrasen von AgaplesionThumbnailsEimsbütteler Zustände: Ein Wohnviertel wird kommerzialisiertProvokante PR-Phrasen von AgaplesionThumbnailsEimsbütteler Zustände: Ein Wohnviertel wird kommerzialisiertProvokante PR-Phrasen von AgaplesionThumbnailsEimsbütteler Zustände: Ein Wohnviertel wird kommerzialisiertProvokante PR-Phrasen von AgaplesionThumbnailsEimsbütteler Zustände: Ein Wohnviertel wird kommerzialisiertProvokante PR-Phrasen von AgaplesionThumbnailsEimsbütteler Zustände: Ein Wohnviertel wird kommerzialisiertProvokante PR-Phrasen von AgaplesionThumbnailsEimsbütteler Zustände: Ein Wohnviertel wird kommerzialisiertProvokante PR-Phrasen von AgaplesionThumbnailsEimsbütteler Zustände: Ein Wohnviertel wird kommerzialisiert

Zitat aus den juristischen Einsprüchen der Agaplesion-Gegner gegen die Privatisierung und Bebauung des öffentlichen Raumes durch die Agaplesion AG (2007):

Aus den Erläuterungen zum Baukörper geht weiterhin hervor, dass eine Überschreitung der höchstzulässigen Gebäudehöhe um 3 m für technische Einrichtungen erlaubt sein soll. An anderer Stelle wird angeführt, dass knapp die Hälfte der Dachflächen mit technischen Einrichtungen versehen werden soll. Dieser Anteil ist nicht mehr als geringfügig zu bezeichnen und bedeutet faktisch eine Erhöhung der zulässigen Gebäudehöhen um weitere 3 m. Die Festsetzungen erweisen sich in diesem Punkt als zu unbestimmt.

Darüber hinaus verschärft die unzulässige Erhöhung des Gebäudekomplexes um weitere 3 m die angespannte Lage bezüglich der Verschattung (siehe dazu noch nachfolgend) weiter, was im Rahmen der Abwägung nicht berücksichtigt worden ist (Abwägungsfehler).