Soziographie

Privatisierung als Gottesdienst. Eine soziographische Fallstudie

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Braunes Eimsbüttel

021.jpg August Bosse, Julius Sparbier und Alfred RichterThumbnailsFriedrich Heitmüller, Klerikalfaschist - 1934August Bosse, Julius Sparbier und Alfred RichterThumbnailsFriedrich Heitmüller, Klerikalfaschist - 1934August Bosse, Julius Sparbier und Alfred RichterThumbnailsFriedrich Heitmüller, Klerikalfaschist - 1934August Bosse, Julius Sparbier und Alfred RichterThumbnailsFriedrich Heitmüller, Klerikalfaschist - 1934August Bosse, Julius Sparbier und Alfred RichterThumbnailsFriedrich Heitmüller, Klerikalfaschist - 1934August Bosse, Julius Sparbier und Alfred RichterThumbnailsFriedrich Heitmüller, Klerikalfaschist - 1934August Bosse, Julius Sparbier und Alfred RichterThumbnailsFriedrich Heitmüller, Klerikalfaschist - 1934

Eimsbüttel war schon vor 1933 eine Hochburg der Antisemiten. Rund um die öffentlichen Flächen, die 1933 nach deutschvölkischen ETV-Funktionären benannt wurden, gab es vor und nach 1933 zahlreiche völkische und faschistischer Einrichtungen und Symbole. Einige - wie das Hakenkreuz am ETV-Gebäude - gibt es heute noch.