Soziographie

Privatisierung als Gottesdienst. Eine soziographische Fallstudie

Home / 1908 bis 1945 /

Wende-Jahr 1933

019.jpg Erster Griff nach dem öffentlichen Raum nebenanThumbnails1933 - Jubel beim ETV über die Machtergreifung der NazisErster Griff nach dem öffentlichen Raum nebenanThumbnails1933 - Jubel beim ETV über die Machtergreifung der NazisErster Griff nach dem öffentlichen Raum nebenanThumbnails1933 - Jubel beim ETV über die Machtergreifung der NazisErster Griff nach dem öffentlichen Raum nebenanThumbnails1933 - Jubel beim ETV über die Machtergreifung der NazisErster Griff nach dem öffentlichen Raum nebenanThumbnails1933 - Jubel beim ETV über die Machtergreifung der NazisErster Griff nach dem öffentlichen Raum nebenanThumbnails1933 - Jubel beim ETV über die Machtergreifung der NazisErster Griff nach dem öffentlichen Raum nebenanThumbnails1933 - Jubel beim ETV über die Machtergreifung der Nazis

1933 stehen Elim und ETV stramm an der Seite der Nazis. Deren Sieg wird mit Gottesdiensten und Fackelmärschen gefeiert. Das Eimsbütteler Kerngebiet ist ohnehin eine braune Hochburg (Christuskirche, Aposteklirche, Stephanus-Kirche, Kaifu-Gymnasium, Elim, ETV). Der Sieg der Nazis wurde damals als WENDE bezeichnet. (Nachzulesen in Victor Klemperers "LTI"). Als 1990 der Anschluss der DDR erfolgt, wird das ebenfalls als WENDE bezeichnet.