Soziographie

Privatisierung als Gottesdienst. Eine soziographische Fallstudie

Home / 1908 bis 1945 /

Christliche Standortpolitik 1927

015.jpg 1926: Eimsbüttel wird zum Zentrum der RepublikfeindeThumbnailsKommunale "Spielfläche an der Hohenweide" 19271926: Eimsbüttel wird zum Zentrum der RepublikfeindeThumbnailsKommunale "Spielfläche an der Hohenweide" 19271926: Eimsbüttel wird zum Zentrum der RepublikfeindeThumbnailsKommunale "Spielfläche an der Hohenweide" 19271926: Eimsbüttel wird zum Zentrum der RepublikfeindeThumbnailsKommunale "Spielfläche an der Hohenweide" 19271926: Eimsbüttel wird zum Zentrum der RepublikfeindeThumbnailsKommunale "Spielfläche an der Hohenweide" 19271926: Eimsbüttel wird zum Zentrum der RepublikfeindeThumbnailsKommunale "Spielfläche an der Hohenweide" 19271926: Eimsbüttel wird zum Zentrum der RepublikfeindeThumbnailsKommunale "Spielfläche an der Hohenweide" 1927

In der Ärztezeitung von 1927 wird kritisiert, dass es die Christenkliniken stets in die wohlhabenden Viertel zieht. Auch die Elim-Sekte will an den Mittel- und Oberschichten verdienen. Die Patienten des Elim sind Privatpatienten. (Mitteilungen für die Ärzte und Zahnärzte Groß-Hamburgs vom 23. Januar 1927)

--

Ärzteblatt, 29. Januar 2007
Hamburg: Ärztemangel in sozial schwachen Stadtteilen
Die Gemeinschaft fachärztlicher Berufsverbände (GFB) hat einen Bericht des Hamburger Abendblattes bestätigt, nach der Ärzte sozial schwache Stadtteile wie Wilhelmsburg, Billstedt, Horn, Jenfeld, Steilshoop oder Stellingen verlassen. In Stadtteilen ohne Privatpatienten oder andere Zusatzeinnahmen erwirtschafteten Ärzte und Kliniken zu geringe Umsätze.