Soziographie

Privatisierung als Gottesdienst. Eine soziographische Fallstudie

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Hohe Weide 17b, 20259 Hamburg

31 Hohe Weide 13.jpg Die Auslagerung in den öffentlichen Raum senkt die KostenThumbnailsEimsbütteler Zustände - man kann nicht wegschauen !Die Auslagerung in den öffentlichen Raum senkt die KostenThumbnailsEimsbütteler Zustände - man kann nicht wegschauen !Die Auslagerung in den öffentlichen Raum senkt die KostenThumbnailsEimsbütteler Zustände - man kann nicht wegschauen !Die Auslagerung in den öffentlichen Raum senkt die KostenThumbnailsEimsbütteler Zustände - man kann nicht wegschauen !Die Auslagerung in den öffentlichen Raum senkt die KostenThumbnailsEimsbütteler Zustände - man kann nicht wegschauen !Die Auslagerung in den öffentlichen Raum senkt die KostenThumbnailsEimsbütteler Zustände - man kann nicht wegschauen !Die Auslagerung in den öffentlichen Raum senkt die KostenThumbnailsEimsbütteler Zustände - man kann nicht wegschauen !

Die Herstellung von Diskretion und Vertraulichkeit ist auch eine Frage der baulichen Organisation. Bei Agaplesion scheitert sie am Profitmotiv.

Die ärztliche Schweigepflicht umfasst sogar das Faktum der Behandlung an sich. Eine Klinik darf grundsätzlich auf Anfrage nicht einmal Auskunft geben, ob sich die Person X in der Klinik befindet.

Eine Klinikbehandlung muss also so organisiert sein, dass die Vertraulichkeit gewahrt wird.

Selbst bei Apotheken ist es heute schon so, dass keine Genehmigung der Betriebserlaubnis erteilt wird, wenn der Mindestabstand zwischen den einzelnen Bedienplätzen (gerechnet von Kunde zu Kunde) und zwischen Bedienplätzen und wartenden Kunden von jeweils 2 Metern nicht eingehalten wird. NEUE Apotheken müssen jedenfalls bereits durch bauliche Maßnahmen ausreichende Vertraulichkeit bieten.

Im (immerhin neuen!) Agaplesion-Diakonieklinikum-Hamburg ist das ales nicht gewährleistet.