Soziographie

Privatisierung als Gottesdienst. Eine soziographische Fallstudie

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Nächstenliebe als Geschäftsidee

010.jpg Die Hamburger Behörden sympathisieren mit den Klerikalen (1925)ThumbnailsPrivatkrankenhäuserDie Hamburger Behörden sympathisieren mit den Klerikalen (1925)ThumbnailsPrivatkrankenhäuserDie Hamburger Behörden sympathisieren mit den Klerikalen (1925)ThumbnailsPrivatkrankenhäuserDie Hamburger Behörden sympathisieren mit den Klerikalen (1925)ThumbnailsPrivatkrankenhäuserDie Hamburger Behörden sympathisieren mit den Klerikalen (1925)ThumbnailsPrivatkrankenhäuserDie Hamburger Behörden sympathisieren mit den Klerikalen (1925)ThumbnailsPrivatkrankenhäuserDie Hamburger Behörden sympathisieren mit den Klerikalen (1925)ThumbnailsPrivatkrankenhäuser

Juni 1925:

Mit Hilfe der konservativen Kräfte im Hamburger Senat gelingt es den Evangelikalen das Grundstück faktisch umsonst zu bekommen (99 Jahre für eine symbolische Pacht).

Das Gebäude wird von dem rechtsradikalen Rüstungshändler Hugo Preuß finanziert, der 3 Mio. Goldmark spendet.