Soziographie

Privatisierung als Gottesdienst. Eine soziographische Fallstudie

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Die Hamburger Behörden sympathisieren mit den Klerikalen (1925)

009.jpg Klerikaler Bettelbrief an den Senat (1925)ThumbnailsNächstenliebe als GeschäftsideeKlerikaler Bettelbrief an den Senat (1925)ThumbnailsNächstenliebe als GeschäftsideeKlerikaler Bettelbrief an den Senat (1925)ThumbnailsNächstenliebe als GeschäftsideeKlerikaler Bettelbrief an den Senat (1925)ThumbnailsNächstenliebe als GeschäftsideeKlerikaler Bettelbrief an den Senat (1925)ThumbnailsNächstenliebe als GeschäftsideeKlerikaler Bettelbrief an den Senat (1925)ThumbnailsNächstenliebe als GeschäftsideeKlerikaler Bettelbrief an den Senat (1925)ThumbnailsNächstenliebe als Geschäftsidee

(Fortsetzung des Dokuments vom 14. April 1925. Quelle: Hamburger Staatsarchiv)

Im Senat und in den Behörden sitzen Anhänger der Gegenaufklärung, die deutschvölkische und klerikalfaschistische Kräfte in jeder Hinsicht unterstützen und stärken wollen. Der Antrag der Bauabteilung an die Finanzverwaltung, die über die öffentlichen Grundstücke verfügt, enthält schon die Zustimmung zum Vorhaben der „Erweckungsbewegung“.