Soziographie

Privatisierung als Gottesdienst. Eine soziographische Fallstudie

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Klerikaler Bettelbrief an den Senat (1925)

008.jpg Bauantrag für ein Krankenhaus der Elim-Sekte (1925)ThumbnailsDie Hamburger Behörden sympathisieren mit den Klerikalen (1925)Bauantrag für ein Krankenhaus der Elim-Sekte (1925)ThumbnailsDie Hamburger Behörden sympathisieren mit den Klerikalen (1925)Bauantrag für ein Krankenhaus der Elim-Sekte (1925)ThumbnailsDie Hamburger Behörden sympathisieren mit den Klerikalen (1925)Bauantrag für ein Krankenhaus der Elim-Sekte (1925)ThumbnailsDie Hamburger Behörden sympathisieren mit den Klerikalen (1925)Bauantrag für ein Krankenhaus der Elim-Sekte (1925)ThumbnailsDie Hamburger Behörden sympathisieren mit den Klerikalen (1925)Bauantrag für ein Krankenhaus der Elim-Sekte (1925)ThumbnailsDie Hamburger Behörden sympathisieren mit den Klerikalen (1925)Bauantrag für ein Krankenhaus der Elim-Sekte (1925)ThumbnailsDie Hamburger Behörden sympathisieren mit den Klerikalen (1925)

Die Elim-Gruppe will das Grundstück neben der öffentlichen Freifläche. Am besten umsonst. Der Hamburger Senat tritt den Klerikalen das Grundstück tatsächlich für eine symbolische Pacht ab. Ein Spielplatz und eine Straße verschwinden. Die Freifläche noch nicht. Schon wenige Jahre später wollen die Klerikalen auch die öffentliche Fläche nebenan. Bis 2008 gelingt ihnen das nicht.