Soziographie

Privatisierung als Gottesdienst. Eine soziographische Fallstudie

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Der NS-Staat ehrt Julius Sparbier

1933a4.jpg Die Nazis machen den ETV-Funktionär August-Bosse zum "Sport-Führer"ThumbnailsAugust Bosse, Julius Sparbier und Alfred RichterDie Nazis machen den ETV-Funktionär August-Bosse zum "Sport-Führer"ThumbnailsAugust Bosse, Julius Sparbier und Alfred RichterDie Nazis machen den ETV-Funktionär August-Bosse zum "Sport-Führer"ThumbnailsAugust Bosse, Julius Sparbier und Alfred RichterDie Nazis machen den ETV-Funktionär August-Bosse zum "Sport-Führer"ThumbnailsAugust Bosse, Julius Sparbier und Alfred RichterDie Nazis machen den ETV-Funktionär August-Bosse zum "Sport-Führer"ThumbnailsAugust Bosse, Julius Sparbier und Alfred RichterDie Nazis machen den ETV-Funktionär August-Bosse zum "Sport-Führer"ThumbnailsAugust Bosse, Julius Sparbier und Alfred RichterDie Nazis machen den ETV-Funktionär August-Bosse zum "Sport-Führer"ThumbnailsAugust Bosse, Julius Sparbier und Alfred Richter

Angesichts des Einflusses von Liberalen und Sozialdemokraten im Hamburger Senat vor 1933 war die Verbindung des rechtsradikalen ETV zu staatlichen Organen in den letzten Jahren der Weimarer Republik nicht besonders gut. Der ETV hatte mehrfach beantragt, die kommunale Fläche im Eimsbütteler Kerngebiet nach dem ETV-Chef Julius Sparbier zu benennen. Dieser Wunsch wurde dann von den Nazis (der "nationalen Regierung") umgehend erfüllt. Bis 2010 betrieb der ETV seinen Sparbier-Kult weiter und agitierte die Eimsbütteler Jugend in dessen "Geist".