Soziographie

Privatisierung als Gottesdienst. Eine soziographische Fallstudie

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Agaplesion will auf das geriatrische Zusatzgeschäft nicht verzichten

18 Patient Agaplesion.jpg Es sind keine Krankenwagen!ThumbnailsÜber die Gier nach dem Ambulanz-Geschäft  (Ärztezeitung)Es sind keine Krankenwagen!ThumbnailsÜber die Gier nach dem Ambulanz-Geschäft  (Ärztezeitung)Es sind keine Krankenwagen!ThumbnailsÜber die Gier nach dem Ambulanz-Geschäft  (Ärztezeitung)Es sind keine Krankenwagen!ThumbnailsÜber die Gier nach dem Ambulanz-Geschäft  (Ärztezeitung)Es sind keine Krankenwagen!ThumbnailsÜber die Gier nach dem Ambulanz-Geschäft  (Ärztezeitung)Es sind keine Krankenwagen!ThumbnailsÜber die Gier nach dem Ambulanz-Geschäft  (Ärztezeitung)Es sind keine Krankenwagen!ThumbnailsÜber die Gier nach dem Ambulanz-Geschäft  (Ärztezeitung)

Der Agaplesion-Geschäftszweig "Geriatrische Tagesklinik":

Trotz Umbau, fehlender Auffahrt und fehlenden eigenen Parkplätzen will Agaplesion sich die "Tagesklinik" als Zusatzgeschäft nicht entgehen lassen.

Ein halbwegs solider "Träger" hätte unter diesen Bedingungen das Tagesklinikgeschäft reduziert oder vorübergehend eingestellt. Agaplesion aber mutet den alten Leuten und der Öffentlichkeit diese unglaublichen Zustände und Bilder zu!

Solange die Kasse zahlt, ist für Agaplesion alles in Ordnung:


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"Die Kosten der Fahrt können von der Krankenkasse übernommen werden, wenn die Grundvoraussetzungen Pflegestufe 2 oder 3 oder ein Behindertenausweis mit den Merkzeichen „aG“, „Bl“ oder „H“ vorliegen.

Die Krankenkasse übernimmt die Kosten - nach vorheriger Genehmigung - auch bei Serienfahrten wie z.B. bei einer Chemo-, Strahlentherapie oder einer dialysepflichtigen Nierenerkrankung.

Bei einer verordneten und genehmigten Behindertenbeförderung übernimmt die Krankenkasse die Kosten. Dazu benötigen Sie einen Transportschein vom Arzt mit dem entsprechenden Vermerk für eine Beförderung. Diesen Transportschein müssen sie vor Fahrantritt zur Genehmigung an die Krankenkasse senden."