Soziographie

Privatisierung als Gottesdienst. Eine soziographische Fallstudie

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Das laute Schweigen im Bezirksamt Eimsbüttel

07 Öffentlicher Raum.jpg Unfreiwillige NachbarschaftThumbnails20259 Hamburg-Eimsbüttel, Hohe Weide 13Unfreiwillige NachbarschaftThumbnails20259 Hamburg-Eimsbüttel, Hohe Weide 13Unfreiwillige NachbarschaftThumbnails20259 Hamburg-Eimsbüttel, Hohe Weide 13Unfreiwillige NachbarschaftThumbnails20259 Hamburg-Eimsbüttel, Hohe Weide 13Unfreiwillige NachbarschaftThumbnails20259 Hamburg-Eimsbüttel, Hohe Weide 13Unfreiwillige NachbarschaftThumbnails20259 Hamburg-Eimsbüttel, Hohe Weide 13Unfreiwillige NachbarschaftThumbnails20259 Hamburg-Eimsbüttel, Hohe Weide 13

Dieses Bild ist Teil einer Foto-Geschichte, zu der die nächsten 16 Fotos dieses Albums gehören.

Diese Bild-Serie vermittelt einen zutreffenden Eindruck von den Zuständen in diesem Teil der Straße Hohe Weide.

Die Aufnahmen wurden von einem Fenster des ersten Nachbarhauses aus gemacht. Was hier zu sehen ist, müssen die unfreiwilligen Nachbarn tagtäglich ertragen: Direkt vor ihren Fenstern findet der Agaplesion-Geschäfstbetrieb statt! Es ist als wohnten sie auf einem Klinik-Gelände.

Für die Bewohner ist das eine große Belastung. Zugleich tun ihnen die bedürftigen alten Menschen leid, die hier vor aller Augen gedemütigt werden.

Aber keine Behörde schreitet ein, obwohl hier gegen viele Mindeststandards verstoßen wird. Politik und Behörden decken Agaplesion, nachdem sie den Bau des Konzerns auf einer öffentlichen Fläche gegen den jahrelangen Widerstand vieler Menschen durchgesetzt haben.

Weil sie damals FÜR die Privatisierung waren, wollen sie jetzt nicht sehen und wahrhaben, was sie angerichtet haben.

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Konzern-Zensur

Bilder wie diese möchte Agaplesion am liebsten verbieten. Der Konzern droht Menschen mit dem finanziellen Ruin, wenn sie dokumentieren, was sie REAL sehen. Agaplesion hält die dokumentierte Wahrheit für "geschäftsschädigend". Das sagt alles über die Geschäfte dieses extrem aggressiven Konzerns.