Soziographie

Privatisierung als Gottesdienst. Eine soziographische Fallstudie

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CardioClinic (= Asklepios Herzzentrum im ADKH)

054 CardioClinic.jpg Seitenflügel mit Eingang vor dem Abriss der Elim-SeitenfrontThumbnailsDie Wohnstraße Hohe Weide in EimsbüttelSeitenflügel mit Eingang vor dem Abriss der Elim-SeitenfrontThumbnailsDie Wohnstraße Hohe Weide in EimsbüttelSeitenflügel mit Eingang vor dem Abriss der Elim-SeitenfrontThumbnailsDie Wohnstraße Hohe Weide in EimsbüttelSeitenflügel mit Eingang vor dem Abriss der Elim-SeitenfrontThumbnailsDie Wohnstraße Hohe Weide in EimsbüttelSeitenflügel mit Eingang vor dem Abriss der Elim-SeitenfrontThumbnailsDie Wohnstraße Hohe Weide in EimsbüttelSeitenflügel mit Eingang vor dem Abriss der Elim-SeitenfrontThumbnailsDie Wohnstraße Hohe Weide in EimsbüttelSeitenflügel mit Eingang vor dem Abriss der Elim-SeitenfrontThumbnailsDie Wohnstraße Hohe Weide in Eimsbüttel

Eingangsseite des Agaplesion-Klinikums. Eine Etage gehört dem konkurrierenden Asklepios-Konzern. Er betreibt dort ein Herz-Zentrum. Die Bauarbeiten finden direkt vor dessen Fenstern statt.

Darüber liegen auch Agaplesion-Patientenzimmer. Sie dürfen offiziell (laut Baugenehmigung) nur hier und zur Straße hin liegen, weil der Lärmpegel an der Rückfront wegen des Fußballplatzes des ETV zu hoch ist.

Da es für die Patienten innerhalb des Klinik-Gebäudes keine anderen Aufenthaltsräume gibt (vor allem keine unter freiem Himmel), werden die Bauarbeiten vor den Klinikfenstern vermehrt dazu führen, dass die Patienten (in Schlafanzügen, mit Wundbeuteln etc.) auf den öffentlichen Bürgersteigen nach Licht, Luft und Sonne suchen werden.

Auf diese (und andere) Weise wird die öffentliche Umgebung zum Klinikgelände.