Soziographie

Privatisierung als Gottesdienst. Eine soziographische Fallstudie

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Kein Krankenhausgarten im Agaplesion Diakonieklinikum

045 Krankenhausgarten Agaplesion.jpg Die Beseitigung des Elim-Krankenhaus-GartensThumbnailsAbriss des KH Elim (vor dem Agaplesion Haupteingang)Die Beseitigung des Elim-Krankenhaus-GartensThumbnailsAbriss des KH Elim (vor dem Agaplesion Haupteingang)Die Beseitigung des Elim-Krankenhaus-GartensThumbnailsAbriss des KH Elim (vor dem Agaplesion Haupteingang)Die Beseitigung des Elim-Krankenhaus-GartensThumbnailsAbriss des KH Elim (vor dem Agaplesion Haupteingang)Die Beseitigung des Elim-Krankenhaus-GartensThumbnailsAbriss des KH Elim (vor dem Agaplesion Haupteingang)Die Beseitigung des Elim-Krankenhaus-GartensThumbnailsAbriss des KH Elim (vor dem Agaplesion Haupteingang)Die Beseitigung des Elim-Krankenhaus-GartensThumbnailsAbriss des KH Elim (vor dem Agaplesion Haupteingang)

Agaplesion und den Behörden ist sehr bewusst, was sie da tun.

Die Behauptung:

strong>„Begrünte Außenanlagen und Krankenhausgärten spielen im heutigen Krankenhauswesen keine für die Genesung der Patienten bedeutende Rolle mehr. Daher sieht das Bebauungskonzept keine für Patienten nutzbaren Außenanlagen vor.“ (Bezirksamt Hamburg-Eimsbüttel, 23.1.2007: Begründung zum Bebauungsplan Eimsbüttel 9).

ist eine freche Lüge, mit der man das Profit-Prinzip legtimieren will.

Dass man sehr wohl weiß, was den patienten fehlt und sehr wohl damit rechnete, dass sie mangels Auslauf auf den Bürgersteigen nach Luft, Licht und Sonne suchen werden, zeigt dieser Auszug aus dem Agaplesion-!Qualitätsbericht" von 2006.