Soziographie

Privatisierung als Gottesdienst. Eine soziographische Fallstudie

Home / 2012 Elim-Abriss Erste Hälfte /

Die Beseitigung des Elim-Krankenhaus-Gartens

043 Krankenhausgarten.jpg Die Beseitigung des Elim-Krankenhaus-GartensThumbnailsDie Beseitigung des Elim-Krankenhaus-GartensDie Beseitigung des Elim-Krankenhaus-GartensThumbnailsDie Beseitigung des Elim-Krankenhaus-GartensDie Beseitigung des Elim-Krankenhaus-GartensThumbnailsDie Beseitigung des Elim-Krankenhaus-GartensDie Beseitigung des Elim-Krankenhaus-GartensThumbnailsDie Beseitigung des Elim-Krankenhaus-GartensDie Beseitigung des Elim-Krankenhaus-GartensThumbnailsDie Beseitigung des Elim-Krankenhaus-GartensDie Beseitigung des Elim-Krankenhaus-GartensThumbnailsDie Beseitigung des Elim-Krankenhaus-GartensDie Beseitigung des Elim-Krankenhaus-GartensThumbnailsDie Beseitigung des Elim-Krankenhaus-Gartens

Die öffentliche Freifläche „Sparbierplatz“, auf der jetzt Agaplesion steht, hatte auf Grund dihrer Größe eine Funktion als lokalklimatisch wirksame Fäche. Sie diente dient der wohnungs- und siedlungsnahen Erholung der Bevölkerung .

Auch das Landschafts- und Stadtbild wurde durch den Agaplesion-Bau negativ verändert.

Eine erhebliche Beeinträchtigung des Naturhaushaltes im stellte die Neuversiegelung der Grünflächenstreifen am Rand zur Straße Hohe Weide und zur Bundesstraße (fast 90 Bäume) sowie der Gartenflächen des Krankenhauses Elim (insgesamt ca. 3.850 m2) mit dem damit verbundenen Verlust von 87 Bäumen dar.

Es entstanden erhebliche Beeinträchtigungen für den Naturhaushalt UND FÜR DIE Wohnbevölkerung.

Auch Ausgleichsmaßnahmen wurden von Agaplesion systematisch verhindert:

Alles wurde komplett zugebaut. Am Ende ist auch die Elim-Fläche weg - bebaut mit einem Gewerbebetrieb von Agaplesion und einer Halle für den ETV als Lohn für die Unterstützung der Privatisierung.