Soziographie

Privatisierung als Gottesdienst. Eine soziographische Fallstudie

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Dauerärgernis: Das Agaplesion-Diakonieklinikum Hamburg

04 Tagesklinik Agaplesion.jpg Besonders betroffen: Die Hohe Weide oberhalb der KlinikThumbnailsDer Unterschied zwischen dem alten Elim und der heutigen Agaplesion-KlinikBesonders betroffen: Die Hohe Weide oberhalb der KlinikThumbnailsDer Unterschied zwischen dem alten Elim und der heutigen Agaplesion-KlinikBesonders betroffen: Die Hohe Weide oberhalb der KlinikThumbnailsDer Unterschied zwischen dem alten Elim und der heutigen Agaplesion-KlinikBesonders betroffen: Die Hohe Weide oberhalb der KlinikThumbnailsDer Unterschied zwischen dem alten Elim und der heutigen Agaplesion-KlinikBesonders betroffen: Die Hohe Weide oberhalb der KlinikThumbnailsDer Unterschied zwischen dem alten Elim und der heutigen Agaplesion-KlinikBesonders betroffen: Die Hohe Weide oberhalb der KlinikThumbnailsDer Unterschied zwischen dem alten Elim und der heutigen Agaplesion-KlinikBesonders betroffen: Die Hohe Weide oberhalb der KlinikThumbnailsDer Unterschied zwischen dem alten Elim und der heutigen Agaplesion-Klinik

Agaplesion expandiert im Hamburg ("Diakonieklinikum", "Ärztehaus", "Bethanienhöfe") und externalisiert dabei seine Kosten.

Finanziert wird der klerikale Konzern komplett durch Staat und Kassen. Sein Profit entsteht durch Unterbietung der Fallkostenpauschale durch "günstige" Löhne, durch "Mitnutzung" öffentlicher Flächen und Einrichtungen und durch gnadenloses Ignorieren von zivilisatorischen Mindeststandards.

Zum Beispiel durch Einsparung von Staubplanen und Sicherheitseinrichtungen beim Abriss des Elim.