Soziographie

Privatisierung als Gottesdienst. Eine soziographische Fallstudie

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Eimsbütteler Postdemokratie

038 2012 März Elim Abriss.jpg Abriss nach der brutalen Agaplesion-MethodeThumbnailsDie Zustände vor dem Haupteingang des Agaplesion-DiakonieklinikumsAbriss nach der brutalen Agaplesion-MethodeThumbnailsDie Zustände vor dem Haupteingang des Agaplesion-DiakonieklinikumsAbriss nach der brutalen Agaplesion-MethodeThumbnailsDie Zustände vor dem Haupteingang des Agaplesion-DiakonieklinikumsAbriss nach der brutalen Agaplesion-MethodeThumbnailsDie Zustände vor dem Haupteingang des Agaplesion-DiakonieklinikumsAbriss nach der brutalen Agaplesion-MethodeThumbnailsDie Zustände vor dem Haupteingang des Agaplesion-DiakonieklinikumsAbriss nach der brutalen Agaplesion-MethodeThumbnailsDie Zustände vor dem Haupteingang des Agaplesion-DiakonieklinikumsAbriss nach der brutalen Agaplesion-MethodeThumbnailsDie Zustände vor dem Haupteingang des Agaplesion-Diakonieklinikums

Der hintere Teil des Elim wurde abgerissen. Zu sehen ist plötzlich das dahinter liegende über 100 Jahre alte Kaifu-Hallenbad. Es wurde schon 1927 durch das Elim zugebaut.

Das schöne Gebäude ist zum ersten mal seit dieser Zeit ganz zu sehen. Die Initiative forderte in einem Flugblatt, die freie Fläche zu erhalten und um das Bad einen park anzulegen, der mit der benachbarten Schwimmbad-Wiese verbunden werden könnte.

Doch die Eimsbütteler Parteien (auch die Linkspartei) bevorzugen mit allen Mittel den evangelikalen Konzern, der hier nicht etwa einen weiteren staatlich bezahlten Bau erreichten will, sondern auf eigene Rechnung eine Flächenerweiterung.

In Eimsbüttel gibt es eine Allparteien-Koalition.