Soziographie

Privatisierung als Gottesdienst. Eine soziographische Fallstudie

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Aneignung des öffentlichen Raumes UND des Elim-Grundstückes

018 Kaifu Ärztehaus  PLUS.jpg Agaplesion Ärztehaus („Kaifu Ärztehaus“, vorher „Praxenpark“)ThumbnailsEin Park für AlleAgaplesion Ärztehaus („Kaifu Ärztehaus“, vorher „Praxenpark“)ThumbnailsEin Park für AlleAgaplesion Ärztehaus („Kaifu Ärztehaus“, vorher „Praxenpark“)ThumbnailsEin Park für AlleAgaplesion Ärztehaus („Kaifu Ärztehaus“, vorher „Praxenpark“)ThumbnailsEin Park für AlleAgaplesion Ärztehaus („Kaifu Ärztehaus“, vorher „Praxenpark“)ThumbnailsEin Park für AlleAgaplesion Ärztehaus („Kaifu Ärztehaus“, vorher „Praxenpark“)ThumbnailsEin Park für AlleAgaplesion Ärztehaus („Kaifu Ärztehaus“, vorher „Praxenpark“)ThumbnailsEin Park für Alle

Die Abbildung zeigt das gesamte Elim-Grundstück, das Agaplesion nach und nach in die Hände gefallen ist: (1) Durch die Insolvenz der Elim GmbH, der Kapital der damalige Geschäftsführer Otto Buchholz an der Börse verspielt hatte. Agaplesion "Kaufte" das Elim für eine symbolische Summe und erhielt dann für den Bau 8,4 Millionen "Entschädigung" sowie die staatliche Übernahme der Abrisskosten. (3) Mit einem teil dieses Lottogewinns "kaufte" Agaplesion dann den vorderer Teil des Grundstücks (die Fläche zwischen den Gebäuden gab es umsonst).

Mit öffentlichen Krankenhaus-Investitionsmitteln wurde dem Privatisierungspartner ETV nebenan noch eine Halle für viele Millionen gebaut.

Die Öffentlichkeit bekam hingegen an Kompensation NICHTS.