Soziographie

Privatisierung als Gottesdienst. Eine soziographische Fallstudie

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Infektiöse Patienten im öffentlichen Raum

106c Agaplesion gAG.jpg Der Agaplesion-Wirtschaftsverkehr nach der PrivatisierungThumbnailsDer Agaplesion-Wirtschaftsverkehr nach der PrivatisierungThumbnailsDer Agaplesion-Wirtschaftsverkehr nach der PrivatisierungThumbnailsDer Agaplesion-Wirtschaftsverkehr nach der PrivatisierungThumbnailsDer Agaplesion-Wirtschaftsverkehr nach der PrivatisierungThumbnailsDer Agaplesion-Wirtschaftsverkehr nach der PrivatisierungThumbnailsDer Agaplesion-Wirtschaftsverkehr nach der PrivatisierungThumbnails

Direkt am Rand des Bürgersteiges sitzt ein Patient mit Plastikschutz, Plastikhandschuhen und (abgenommenen) Mundschutz.

Beim Transport infektiöser Patienten schützen sich die Mitarbeiter mit Schutzkleidung vor einer möglichen Kontamination mit gesundheitsgefährdenden Krankheitserregern.

In diesem Fall trägt ein infektiöser Patient Schutzkleidung für den Transprt innerhalb der Agaplesion-Klinik.

Da diese keinen Patientengarten oder Patientenhof hat, rollte der ansteckende Patient zum Bürgerstieg und nahm seinen Mundschutz auch noch ab.

Agaplesion nimmt diese gesundheitliche Gefährdung unbeteiligter Passanten (darunter viele Kinder) in Kauf. Die Behörden schreiten nicht ein, weil sie den umstrittenen Agaplesion-Bau politisch decken.